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Neues aus Kölle

26. Juni 2008
von jekylla

Eine Drei-Tage-Arbeitswoche hat einen unglaublichen Vorteil. Sie ist nach drei Tagen vorbei. Also in genau zwei Stunden.

Irgendwie ein surreales Gefühl, dieser Job. Morgens im ICE, fühlt sich an wie Fahrt in den Urlaub. Dieses Empfinden wird durch 4 Stunden Schreibtisch gestört. Mittagspause fühlt sich wieder an wie Stadtbummel, Shopping, Dom und überhaupt. Dann aber wieder Ernüchterung am Schreibtisch. Rückfahrt spätnachmittag wie Ende von Urlaub. Eben nur nicht erholt. Gewöhnungsbedürftig.

16 Kommentare Eins hinterlassen →
  1. Chaot35 Permalink
    26. Juni 2008 15:12:10

    im winter sieht das bestimmt anders aus. da möchte ich nicht pendeln müssen..

  2. Jekylla Permalink
    26. Juni 2008 15:23:05

    REPLY:
    möchte ich nicht Auto fahren müssen. Eigentlich möchte ich die Strecke überhaupt nicht mit dem Auto fahren müssen, zu keiner Jahreszeit.

  3. Jekylla Permalink
    26. Juni 2008 15:23:38

    REPLY:
    ein dementsprechend kleineres Urlaubsgefühl.

  4. Chaot35 Permalink
    26. Juni 2008 15:26:23

    REPLY:
    wieso das denn. vielleicht trifft man ja wieder die netten leute vom letzten stau auf der A3…. und auf der Rückfahrt ist man so in Gedanken das man in den Elzer Berg reinjagt…:-)

  5. Jekylla Permalink
    26. Juni 2008 15:29:09

    REPLY:
    passionierter Raser Autofahrer, aber die A3 -in jede Richtung- ist ein Koronarkiller, da gebe ich dem Fuhrpark von Herrn Mehdorn doch den Vorzug.

    Staubekanntschaften sind doch auch so … vergänglich ;-)

  6. Jekylla Permalink
    26. Juni 2008 15:30:13

    REPLY:
    Oder Nierstein, Grevenbroich und Norderstedt?

  7. pathologe Permalink
    26. Juni 2008 15:34:55

    REPLY:
    eine Ausfahrt geht dann nur bis zur naechsten Ausfahrt. Meist.

    (Sind das dann wohl eher keine Hormonstaus?)

  8. Jekylla Permalink
    26. Juni 2008 15:37:07

    REPLY:
    nicht vielversprechender? Also per se? Nicht, dass ich welche hätte!

    Herr Peh, Sie sind Pendler?

  9. Chaot35 Permalink
    26. Juni 2008 15:39:19

    REPLY:
    das mit den zugbekanntschaften glaube ich ihnen nicht:-)

  10. pathologe Permalink
    26. Juni 2008 15:44:36

    REPLY:
    so ab und an. Wenn die Spannung raus ist.

    Zugbekanntschaften sind wie Zugvoegeln – sitzen immer auf der Stange, sind aber beim kleinsten Geraeusch auf und davon.

  11. Jekylla Permalink
    26. Juni 2008 15:45:49

    REPLY:
    unglaubwürdigen Eindruck? Sie sehen mich schockiert!

    Herr Peh, Sie sind so lebensweise, ich bin beeindruckt. Von Ihnen könnte ich sicher noch viel lernen. Wenn ich wollte.

  12. Jekylla Permalink
    26. Juni 2008 15:48:49

    REPLY:
    hat das Leiden auch Vorteile :-)

  13. Chaot35 Permalink
    26. Juni 2008 15:50:45

    REPLY:
    Da sehn Sie mal!

    So jetzt werde ich endlich etwas nüchtern nach gestern abend und kann dann auch bald nach Hause gehen:-)

  14. Jekylla Permalink
    26. Juni 2008 15:53:48

    REPLY:
    und -wie ich vermute- spannenden Fussballabend, ich beginne schon mal mit der emotionalen Verabschiedung von meinem Arbeitsplatz, bis in die Kürze die räumliche eingeleitet wird. :-)

  15. adama Permalink
    26. Juni 2008 23:08:14

    Hat das Gebäude in dem Sie arbeiten zufällig die Hausnummer 666 ? Das würde einiges erklären……

  16. Jekylla Permalink
    27. Juni 2008 08:59:25

    REPLY:
    das Gebaeude hat die Nummer 1. Und was sagt Ihnen das?

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