Gesunde Sportarten

Zu gesunden Sportarten zählt beispielsweise Nordic Walking. Diese Sportart – wenn man sie denn als eigene Art betrachten will – liegt derzeit richtiggehend im Trend. Bei technisch richtigem, geübtem „Walken“ werden hier ca. 85% der Muskeln beansprucht.

Dies ist einer der Hauptgründe, warum viele Jogger umsteigen und viele Nichtjogger mit dieser Sportart einsteigen. Die Koordination der Bewegungsabläufe durch das Gehen mit den Stöcken, wird geübt. Dabei wird der gesamte Oberkörper trainiert, die Herzfrequenz steigt und die Fettverbrennung beginnt. Das Walken fördert außerdem die Geselligkeit, denn es ist eine Sportart, die sehr gut in der Gruppe ausgeführt werden kann. Ähnlich wie bei Lauftreffs kann man sich auch zum Nordic Walken treffen. Bei den Jogging-Gruppen tritt meist sehr schnell das Problem der unterschiedlichen Laufgeschwindigkeit und Leistungsfähigkeit hervor. Dies ist beim Nordic Walking weniger ausgeprägt.

Interessant ist auch, dass Schwimmen zwar für Gelenke und den Kreislauf eine schonende Trainingsmethode darstellt, für Bandscheiben und Wirbelsäule dagegen die Belastungen für einen Trainingseffekt zu gering sind. Im Breitensportbereich ist auch Tennis sehr verbreitet. Dabei kann man sich schon vorstellen, dass die Drehbewegungen für die Bandscheiben der Wirbelsäule wenig optimal sind. Auch die oftmals unnatürliche Schultergelenksbewegung – vor allem beim Aufschlag – ist ein Aspekt, der wenig gesundheitsfördernd ist. Aber auch hier gilt generell: in Maßen und mit Vernunft und Weitsicht betrieben, fördert meist mehr als es schadet.

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